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DER MENSCH HINTER DER GESCHICHTE

Über den Autor

Benjamin Rampke

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Manche Geschichten beginnen nicht mit einem geschriebenen Wort. Sie entstehen aus einem Gedanken, einer Beobachtung oder einem besonderen Augenblick in der Natur.

Aus solchen Momenten können Geschichten wachsen, die uns daran erinnern, wie viel Wunderbares in den kleinen Dingen verborgen liegt.

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Geschichten, die mit der Natur verbunden sind

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Benjamin Rampke schreibt Geschichten, in denen Natur, alte Bräuche und ein wenig Magie miteinander verschmelzen.

Inspiriert von seinen Kindern und seiner Verbundenheit zu den Jahreszeiten entstand mit „Ostara – Die Rückkehr des Lichts“ eine Geschichte über Mut, Veränderung und die kleinen Wunder, die man entdeckt, wenn man aufmerksam durch die Welt geht.

Als Vater ist ihm besonders wichtig, Geschichten zu erzählen, die Kinder ernst nehmen, ihre Fantasie anregen und Werte wie Zusammenhalt, Achtsamkeit und einen respektvollen Umgang mit der Natur vermitteln.

WENN AUS EINEM GEDANKEN EINE GESCHICHTE WIRD

Warum wir manchmal genauer hinsehen sollten

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Unsere Welt verändert sich unaufhörlich. Die Jahreszeiten kommen und gehen, Licht und Dunkelheit wechseln einander ab, und selbst nach einem langen Winter beginnt die Natur irgendwann wieder zu erwachen.

Doch zwischen all den großen Veränderungen geschehen auch die kleinen Dinge, denen wir oft kaum Beachtung schenken.

Ein erster Sonnenstrahl zwischen kahlen Ästen. Ein Vogel, dessen Ruf die Stille durchbricht. Eine Knospe, die sich öffnet, obwohl die Luft noch kalt ist.

„Ostara – Die Rückkehr des Lichts“ greift diese Augenblicke auf und verbindet sie mit einer märchenhaften Erzählung über den Wandel der Jahreszeiten, alte Überlieferungen und die besondere Beziehung zwischen Mensch und Natur.

Die Geschichte lädt dazu ein, die Welt nicht nur zu betrachten, sondern sie wieder bewusster wahrzunehmen.

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Nicht alles Wertvolle ist auf den ersten Blick sichtbar.

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Kinder sehen die Welt oft mit einer Neugier, die Erwachsene im Alltag manchmal verlieren. Sie stellen Fragen, entdecken Zusammenhänge und finden Geschichten an Orten, an denen andere vielleicht nur einen gewöhnlichen Wald, einen Stein oder einen Baum sehen.

Diese Neugier ist ein kostbarer Teil des Aufwachsens.

Die Welt von Ostara möchte Raum dafür schaffen. Zum Vorlesen, zum gemeinsamen Entdecken, zum Nachdenken und für jene Gespräche, die manchmal erst entstehen, wenn das Buch längst geschlossen ist.

Dabei geht es nicht darum, auf jede Frage sofort eine Antwort zu finden. Manchmal beginnt das eigentliche Abenteuer gerade dort, wo wir wieder lernen, Fragen zu stellen.

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„Manchmal müssen wir nicht weiter suchen, sondern nur genauer hinsehen.“

Entdecke die Welt von Ostara

Runa, Hugin und die Rückkehr des Lichts warten darauf, entdeckt zu werden.